Wärmepumpenheizungen sind eine besonders sparsame und umweltschonende Heiztechnik. Mit ihr lassen sich die Kosten im Vergleich zu herkömmlichen Heizungen halbieren. Der umweltschädliche CO2-Ausstoß wird zudem um 30% gesenkt.
Technisch gleicht die Wärmepumpenheizung einem konventionellen Heizsystem: sie besteht aus einem Wärmeerzeuger, einem Wärmeverteilsystem und den Heizkörpern. Allerdings gewinnt die Wärmepumpe den Großteil ihrer Heizleistung direkt aus dem Erdboden, mit dem sie durch Rohre unter dem Haus verbunden ist. Aufbereitet mit herkömmlichem Strom aus der Steckdose, erbringt die Wärmepumpe eine Leistung wie jede Gas- oder Ölheizung.
Die Energiebilanz ist dabei äußerst günstig, sowohl für ihren Geldbeutel als auch für die Umwelt. 75% ihrer Leistung erzielt die Wärmepumpe durch die Nutzung der Erdwärme; nur 25% durch herkömmliche Energie. Dadurch senken Wärmepumpen die Heizkosten drastisch - bis zu 50% und mehr!
Die Wärmepumpentechnik ist eine in Jahrzehnten ausgereifte Technik. Einmal installiert, senkt sie wartungsarm die Heizkosten und leistet einen bemerkenswerten Beitrag zum Klimaschutz.
Auf den folgenden Seiten möchten wir Sie darüber informieren, wie die Wärmepumpenheizung genau funktioniert, wie sie installiert wird und welches ihre technischen Vorzüge gegenüber konventionellen Heizungen sind. Vielleicht entscheiden Sie sich dann auch schon bald für eine moderne Wärmepumpenheizung.